Was ist tutorialCAT?

Die Suche hat ein Ende! Hier werden in einem Tutorial
Cat
alog frei verfügbare Video-Tutorials aus dem ge-
samten Netz gesammelt, beschlagwortet und strukturiert
verlinkt. Mehr Infos gibt es hier.

Wie kann ich mitmachen?

Das Netz ist voll von guten Video-Tutorials und Online-
Trainings! Wenn Ihr was Sehenswertes findet, bitte
einfach hier posten! Bei tutorialCAT Mitglied werden ist
leicht und unverbindlich!

Video-Tutorials selbermachen!

Was viele User im Netz können, könnt Ihr auch: Selbst
Online-Trainings aufzunehmen, ist leichter, als viele
denken. Software gibt es genug, sowohl für Windows
als auch für den Mac. Anleitungen gibt es hier.

Site-Information

tutorialCAT steht für "Tutorial Catalog". tutorialCAT sucht, listet und kategorisiert mit seinem Redaktions-Team und mit Hilfe von freiwilligen Members freie, inhaltlich gute und brauchbare Video-Tutorials im Netz. Frei verfügbare, nicht kommerzielle Screencasts in deutscher und englischer Sprache werden hier mit einem Link, einem Screenshot und einer Kurzbeschreibung in eine ständig wachsende Bibliothek aufgenommen, die fast alle Themengebiete abdeckt, die mit Software zu tun haben.

Neben der Dokumentation und den Hilfe-Dateien, die Software üblicherweise beiliegen, gibt es bereits lange entsprechende Fachbücher, die oft einen wesentlich besseren didaktischen Zugang zu einem Programm bieten, weil sie im Idealfall nicht an der Systematik des Programms, sondern problem- und praxisorientiert aufgebaut sind. Oft werden dabei Verfahren und Beispiele in Form von Schritt-für-Schritt-Anleitungen oder Workshops mit erklärten Screenshots verwendet.

Die logische Weiterenwicklung dieses Konzepts sind Video-Tutorials oder -Trainings, oder auch Screencasts, manchmal (Video-)Podcasts genannt. So gibt es hier mittlerweile thematisch und didaktisch umfassend aufgebaute Video-Trainings meist in Form von DVD's oder gebührenpflichtigen Downloads, die von kommerziellen Anbietern zur Verfügung stehen.

Da die Produktion solcher Video-Tutorials an sich keine Hexerei ist, produzieren auch immer mehr Amateure und Enthusiasten solche Screencasts, die in Zeiten immer besser werdender Bandbreite und kostenloser Video-Hoster wie YouTube schnell an Popularität gewinnen. Auch im Bereich der Lehre und des e-Learning setzt sich die Ansicht durch, dass man mit solchen Screencasts Inhalte oft besser, schneller und nachhaltiger vermitteln kann.

tutorialCAT entstand aus der Schwierigkeit, diese zahllosen, über das ganze Internet verstreut liegenden Video-Tutorials zu finden. Oft sind es nur ein paar Clips in einem Blog oder an sich gute Tutorials, die schlecht beschlagwortet auf YouTube zu sehen sind, die aber so niemand findet, der danach sucht.

Anders als bei den kommerziellen Anbietern, die eher komplette Lehrgänge produzieren, damit sich das Pressen einer DVD überhaupt lohnt, nehmen die vielen anderen Screencaster im Netz oft nur kurze Tutorials zu ganz bestimmten Themen auf und sind dabei oft so speziell oder bewegen sich auch teilweise auf einem so hohen Niveau, dass sich das für kommerzielle Anbieter nie lohnen würde. Oft sind es dann aber genau solche Anleitungen, die man sucht, wenn man ein Problem hat, was über die Grundlagen hinausgeht oder das einfach zu selten vorkommt.

Eine spezielle Rolle kommt den Screencasts beim Erlernen von Open Source Software zu, die von Fachbuchverlagen und kommerziellen Anbietern von Video-Trainings oft aus Gründen der Renatbilität lange kaum beachtet wurde (auch, wenn sich das allmählich ändert). Auf diesen Bereich richtet TutorialCat ein besonderes Augenmerk.

tutorialCAT geht auf die Initiative von Thomas Bredenfeld zurück, der neben seiner Tätigkeit als Fachhochschul-Dozent und Fachbuchautor mittlerweile über ein Dutzend kommerzielle Video-Trainings aufgenommen hat. Die lange Erfahrung mit diesem und die Begeisterung für dieses Medium haben zusammen mit dem Bedürfnis, dem "Netz ein wenig von dem zurückzugeben, was ich dort selbst gerlernt habe" zu der Idee von tutorialCAT geführt. Die Idee ist an jene Gedanken, die Wikipedia oder Creative Commons zu Grunde liegen, angelehnt. Auch soll hier den vielen Leuten, die ihr Wissen freiwillig und unentgeltlich im Netz zur Verfügung stellen, die Referenz erwiesen werden und ihrer Arbeit ein größeres Publikum verschafft werden.